Automatisierung & Technik

Schluss mit Copy-Paste: Workflows, die sich selbst erledigen.

Immer dieselben Handgriffe? Ich verbinde deine Tools zu automatischen Abläufen – Daten wandern von allein dahin, wo sie hingehören.

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Workflow-Automatisierung

Workflow-Automatisierung heißt: du beschreibst mir, was du immer wieder von Hand machst – und ich baue den Ablauf so, dass er sich selbst erledigt. Make, Zapier und n8n sind die Werkzeuge; das Ziel ist, dass du wieder Zeit für die Arbeit hast, die wirklich deine Handschrift braucht.

Egal ob du Leads aus einem Formular ins CRM willst, automatisch Rechnungen schreiben lässt oder Benachrichtigungen zentral koordinierst – die meisten Abläufe lassen sich in wenigen Stunden verbinden. Ich teste jeden Flow, bevor er live geht.

Das steckt drin
So läuft's ab
  1. Du zeigst mir den Ablauf, wie er heute aussieht – auch ein Screenshot oder eine kurze Beschreibung reicht.
  2. Ich analysiere, welches Tool am besten passt und skizziere den Aufbau.
  3. Ich baue den Workflow, teste ihn mit echten Daten und feinjustiere Fehlerbehandlung.
  4. Du bekommst eine klare Doku und schaltest ihn selbst live – oder ich mache das für dich.
Für wen das passt
Häufige Fragen
Welche Workflows lassen sich automatisieren?

Grundsätzlich alles, was du manuell von A nach B schiebst: Formulareingaben in ein CRM übertragen, Rechnungen auslösen, Benachrichtigungen senden, Berichte zusammenstellen oder Dateien sortieren. Wenn du den Ablauf einmal beschreiben kannst, kann ich ihn automatisieren.

Make, Zapier oder n8n – was ist besser?

Keines ist grundsätzlich besser – es kommt auf deinen Fall an. Make ist sehr flexibel und gut für komplexe Flows. Zapier ist der schnellste Einstieg. n8n ist ideal, wenn du Daten selbst hosten willst oder spezielle Anforderungen hast. Ich helfe dir, das Richtige zu wählen.

Was passiert, wenn ein Schritt fehlschlägt?

Ich baue Fehlerbehandlung direkt in den Workflow ein: Benachrichtigungen, Fallback-Pfade und Logging. So merkst du sofort, wenn etwas schiefläuft – und nichts geht still verloren.

Wie viel Zeit spart das typischerweise?

Das hängt davon ab, wie oft du die Aufgabe erledigst. Selbst ein 10-Minuten-Task, der täglich anfällt, bringt über 40 Stunden im Jahr zurück. Die meisten meiner Kunden sehen die ersten Ergebnisse schon in der ersten Woche.

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Hast du einen Ablauf, den du endlich automatisieren willst? Schreib mir – ich schau's mir an.